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Shoppen rund um die Uhr mit dem neuen Ausgabeautomat

Kundenwünsche kennen keinen Ladenschluss

Feierabend-Shopping liegt voll im Trend, vor allem am Wochenende. Samstag, Sonntag von 18 bis 24 Uhr einzukaufen war bislang jedoch allein dem Online-Handel vorbehalten. Das ist nun vorbei. Offizielle Öffnungszeiten sind kein Umsatzhindernis mehr. Denn mit dem neuen 24/7-Ausgabeautomat von Wanzl ist Einkaufen ab sofort rund um die Uhr möglich.

Combi City in Oldenburg

24/7-Einkaufserlebnis dank Ausgabeautomat

365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag shoppen – das ging bislang nur online. Aber die Ware muss natürlich erst geliefert werden. Shopping zu jeder Tages- und Nachtzeit bietet auch der neue Ausgabeautomat. Sein Vorteil: Die Artikel sind sofort verfügbar. Das macht ihn zur Optimal-Lösung für ein noch größeres Service-Angebot von Supermärkten für eine Erweiterung geringer Verkaufsflächen oder für die Grundversorgung in ländlichen Gegenden. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Kunden können rund um die Uhr einkaufen, der stationäre Handel rund um die Uhr verkaufen.

Flexibilitätswunder Ausgabeautomat

So ein Automat frisst bestimmt viel Fläche? Lohnt sich der Automat überhaupt für mich als Händler von Frischware? Mehr als ein paar Konserven und Snacks passen da eh nicht rein, oder? Berechtigte Fragen, einfache Antworten: Nein, ja, doch. Flexibler als der Ausgabeautomat geht es nämlich kaum. Er passt perfekt in nahezu jede Filiale, überzeugt aber auch als Stand-alone-Lösung. Er ist nachträglich in die Verkaufsfläche integrierbar und bei einem kompletten Neubau auf jeden Fall mehr als nur einen Gedanken wert. Doch was macht ihn zum Flexibilitätswunder?

  • Kundenspezifität: Der Ausgabeautomat ist sowohl in der Länge als auch der Höhe skalierbar. Bei Bedarf kann er über ein Ausgabefach im Verkaufsraum mit angrenzenden Lager-, Keller- oder Obergeschossräumen verbunden werden.
  • Branchenunabhängigkeit: Food, Fashion, Drogerie oder Non-Food, der Ausgabeautomat bietet sich für alle Branchen im stationären Einzelhandel an. Dank unterschiedlicher Temperaturzonen im Inneren können sogar abgepackte Frischwaren oder zu kühlende Produkte problemlos angeboten werden.
  • Leistungsstärke: Genaugenommen ist der Ausgabeautomat mehr als nur ein Automat. Er ist ein automatisierter Mini-Store, nur nicht begehbar. Immerhin können je nach Größe der Verpackungseinheiten bis zu 100.000 Artikel gelagert werden.

Chaos mit System – teilautomatisierte Einlagerung

Die Befüllung des Automaten ist spielend einfach. Alles was es dazu braucht, ist ein Mitarbeiter, der Automat und natürlich die Artikel. Diese werden zunächst gescannt – entweder manuell oder automatisch mit einem 360°-Scanner. Anschließend geht es via Förderband ins Innere des Automaten. Dort wartet bereits der Kommissionierroboter. Per Greifarm pickt er die Waren und lagert sie selbstständig in ein freies Fach ein. Eine nach der anderen. Druckempfindliche oder schlecht greifbare Artikel legen die Mitarbeiter auf Kunststofftrays, so werden sie geschont. Die Reihenfolge ist völlig egal, das Prinzip der chaotischen Lagerhaltung macht’s möglich. Schnelldreher lagern neben Langsamdreher, sogar in ein und demselben Fach. Basis: Alle wichtigen Produkteigenschaften wie Kühlungsbedarf oder Jugendschutz werden bereits beim Scannen registriert und über die middleware gepflegt. Zudem sind die Waren dadurch automatisch im Warenwirtschaftssystem des Marktes bzw. des Automaten hinterlegt. Wozu? Zur permanenten, automatischen Inventur und zur Überwachung der Mindesthaltbarkeitsdaten. Gehen die Bestände zur Neige, wird der Marktleiter informiert. Und Mitarbeiter sowie Kommissionierroboter sollten sich bereit machen...

Choose, pay, take! Schnelle und einfache Bedienung

Step 1: Bestellen
Ein satter 27-Zoll-Touch-Bildschirm empfängt die Kunden – da kann kein Smartphone mithalten. Per Fingertipp werden die gewünschten Artikel und deren Anzahl gewählt. Die Suche und Auswahl erleichtern voreingestellte Kategorien, Ordnungskriterien wie Preis, Name oder Beliebtheit sowie Filter. Sollen zum Beispiel Lebensmittel mit bestimmten Allergenen gar nicht erst auf dem Screen erscheinen, werden diese mit dem richtigen Filter einfach ausgeblendet. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, heißt es bei altersbeschränkten Produkten wie Alkohol und Zigaretten. Wer diese kaufen will, muss erst die Altersprüfung per Personalausweis bestehen.

Step 2: Bezahlen
EC- oder Kreditkarte zücken, am Kartenlesegerät oder per NFC (Near-Field-Communication) bezahlen, fertig. Einen Kassenbon gibt es selbstverständlich auf Wunsch auch.    

Step 3: Bekommen
Wurde bezahlt, legt der Kommissionierroboter los. In Sekundenschnelle gelangen die Artikel zum Kunden. Die bestellten Waren werden per Greifarm aus den Fächern auf ein Förderband gelegt, das zur Warenausgabe im Verkaufsraum führt. Von dort aus kann der vollautomatisierte Kommissioniervorgang live über ein Sichtfenster verfolgt werden. 

Optimize your Vending Unit

Nur die Performance zählt. Daher gibt es verschiedene Optionen zur Optimierung des Ausgabeautomaten. Ein zweiter Greifarm beschleunigt Befüllung und Ausgabe. Eine Integration in den Online-Shop des Marktes ermöglicht ein Einkaufen nach dem Click&Collect-Prinzip. Die Einbindung von Online-Bezahldiensten erleichtert das Bezahlen zusätzlich. Werbefilme oder Hinweise auf aktuelle Angebote auf dem Bildschirm bieten weitere Kaufimpulse während des Kommissioniervorgangs. Oder man befragt in dieser Zeit die Kunden per virtuellen Fragebogen, welche Produkte sie gerne im Automaten-Sortiment hätten. So oder so, es gibt immer Spielraum für Verbesserungen.

Quick Facts „Ausgabeautomat“

  • Skalierbare Maße: kleinster/größter Grundriss, niedrigster/höchster Automat
  • Branchenunabhängig dank Kühlsystem
  • Teilautomatisierte Einlagerung
  • Vollautomatisierter Bedien- und Ausgabeprozess
  • Lagerung von bis zu 100.000 Artikel
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